Verwende Anti-Spinnen-Spray, um Spinnen zu bekämpfen

18. November 2022

Für viele Menschen ist es ein Albtraum, Spinnen in ihrem Haus zu haben. Allerdings kommen jedes Jahr in den ersten Herbstmonaten viele Spinnen ins Haus. Draußen wird es kühl, aber drinnen im Haus und in der Wohnung ist es gemütlich.

Spinnen sind im Grunde sehr nützliche Tiere für den Menschen, denn sie fressen kleine Insekten und können so die Wohnung von ihnen befreien. Die Insekten verfangen sich in den Netzen der Spinnen und werden von den Spinnen gefressen. Wenn du dich nicht damit abfinden kannst, dass die kleinen Spinnentiere bei dir leben, gibt es ein paar Möglichkeiten, sie loszuwerden. In diesem Artikel wird erklärt, wie das geht.

Spinnenphobie ist eine irrationale Angst vor Spinnen

Auch wenn die achtbeinigen Kreaturen in Mitteleuropa eigentlich harmlos sind, löst ihr Anblick bei manchen Menschen nicht nur unangenehmen Ekel, sondern eine echte Phobie aus. Arachnophobie ist der korrekte Fachbegriff dafür. Betroffene Menschen sind nicht in der Lage, eine Spinne zu fangen und loszulassen. Das ist auch mit Hilfsmitteln nicht möglich.

Spinnen ins Freie entlassen

Die wahrscheinlich humanste Art, die Viecher loszuwerden, ist, sie einfach vor die Tür zu setzen. Das kannst du tun, indem du die Spinne mit deinen bloßen Händen fängst und sie vorsichtig nach draußen trägst. Wenn du dich dazu nicht überwinden kannst, bedecke die Spinne mit einer Tasse. Achte darauf, dass das Tier nicht verletzt wird. Als Nächstes schiebst du ein Stück Papier unter das Gefäß, drehst es um und deckst es weiter ab, dann trägst du die Spinne nach draußen und befreist sie.

Die Vorteile sind, dass die Spinne noch lebt, du deine Arbeit in der Natur erledigen kannst und du nicht mehr von ihr belästigt wirst. Außerdem musst du kein unschuldiges, nützliches Lebewesen töten.

Der Nachteil ist, dass die Überwindung dieser Methode teuer sein kann und daher nicht immer machbar ist. Die Angst vor Spinnen kann dich sogar davon abhalten, die Glas-Papier-Methode anzuwenden.

Verwende Anti-Spinnen-Spray, um Spinnen abzuwehren

Für diejenigen, die wirklich Angst vor Krabbeltieren haben und alle bekannten Hausmittel gegen Spinnen ausgeschöpft haben, ist ein Anti-Spinnen-Spray eine Option. Es tötet die kleinen Tiere ab und verhindert, dass sie bis zu drei Monate lang zurückkehren. Der Geruch hält die Tiere in Schach. Diese Methode ist bei Spinnen wie Kellerspinnen, Zitterspinnen und Webspinnen wirksam. Diese Sprays sind für alle zu empfehlen, die Angst vor Spinnen im Haus haben. Das Produkt von DFNT ist ein Beispiel für ein Anti-Spinnen-Spray. Es ist wirksam und hält die Viecher in Schach.

Die Vorteile: Die Kombination aus effektiver Bekämpfung und praktischer Langzeitwirkung ist unübertroffen. Du musst dir also keine Sorgen um Spinnen oder andere gruselige Krabbeltiere machen.

Das Anti-Spinnen-Spray tötet die Tiere, die eigentlich nützlich sind.

Andere Methoden

Viele Menschen verwenden Staubsauger, um Tiere einzusaugen, aber das ist eine grausame und unwirksame Methode, Tiere zu töten. Tatsächlich bieten Staubsaugerbeutel einen hervorragenden Nährboden für die Überlebenden. Wenn der Staubsauger längere Zeit nicht benutzt wird, können die Spinnen wieder aus der Röhre krabbeln. Andere töten die kleinen Tiere mit einem Schuh. Das funktioniert gut, kann aber Blutflecken auf hellen Wänden hinterlassen. Deshalb solltest du es vermeiden, die Viecher auf diese Weise zu töten.

Arachnophobie sollte vermieden werden

Wenn du keine Lebewesen töten willst, aber trotzdem keine Spinnen in deiner Wohnung haben möchtest, solltest du sie nach draußen bringen. Selbst Phobiker können das mit etwas Übung tun. Diese Ängste lassen sich oft leicht durch eine Therapie überwinden. Das empfiehlt sich, wenn deine Ängste deine Aktivitäten stark eingeschränkt haben, z. B. wenn du nicht mehr im Wald spazieren gehst, Angst hast, unter das Bett zu schauen, oder nicht in den Keller gehen willst. Nach ein paar Sitzungen ist die Therapie in der Regel erfolgreich und die betroffene Person kann sich in Gegenwart einer Spinne ein wenig entspannen.

Wie funktioniert die Therapie?

Die Therapie der Spinnenphobie ist in zwei Stufen unterteilt. Der erste Schritt besteht darin, sich angesichts der Angst zu entspannen. Der Therapeut beobachtet, wie die Person in einer potenziell gefährlichen Situation reagiert. Arachnophobie kann, wie andere Ängste auch, Schweißausbrüche, Panik, Atemnot und Zittern verursachen. Anhand der Reaktion bestimmt der Therapeut den Schweregrad der Angst. Normalerweise reicht es aus, das Wort Spinne zu sagen. Die betroffene Person wird dann auf die Konfrontation vorbereitet und lernt durch Atemtechniken und Konzentrationsübungen, Schritt für Schritt damit umzugehen.

Die Konfrontation ist der nächste Schritt. Mit der Unterstützung des Therapeuten nähert sich der Patient langsam dem achtbeinigen Wesen. Zunächst sollte der Patient das Tier nur anstarren. Wenn sich der Patient in dieser Situation entspannen kann, wird ihm die Spinne gezeigt. Diese Übungen helfen dem Patienten zu verstehen, dass Spinnen völlig harmlos sind und nicht angreifen. Wenn sich der Patient bei beiden Schritten entspannen kann, wird er gebeten, die Spinne zu berühren und zu streicheln. Dieser Schritt ist schwer zu überwinden, aber er ist notwendig, um die Spinnenphobie erfolgreich zu überwinden.

gelebte Gartenliebe
Logo