Stabilisierung des Rosenbogens

12. November 2022

Die schönen Rosen auf deinem Bogen sollen deinem Garten etwas Besonderes verleihen und als Dekoration dienen, durch die du dich in ihm viel wohler fühlst. Trotzdem passiert das nicht zufällig. Nicht alles auf dieser Welt ist gekauft, hingestellt und fertig. Es gibt noch einige Überlegungen, die gemacht werden müssen.
Es ist wichtig, den Rosenbogen richtig zu sichern, denn niemand will, dass er bei jedem Windstoß zusammenbricht oder bei schwerer Vegetation umkippt. Schließlich ist ein Rosenbogen nur so stark wie sein Fundament. Das heißt, du solltest dir Zeit nehmen.

Erdanker sind für diesen Zweck ideal. Das sind gebogene, verzinkte Metallanker, die an Zeltheringe erinnern. Um eine sichere Verbindung zu gewährleisten, steckst du den Metallanker einfach in den Boden. Auf diese Weise kannst du deinen Rosenbogen sicher befestigen. Wir empfehlen zwei Erdanker pro Seite, also insgesamt vier Stück mit einer Länge von 40 cm. In Gebieten mit starkem Wind können auch mehr Bodenanker verwendet werden. Bodenanker sind normalerweise im Lieferumfang eines Rosenbogens aus Holz enthalten.

Du kannst auch Beton verwenden, um den Rosenbogen zu befestigen. Du kannst einen Fertigbeton aus dem Baumarkt verwenden oder deinen eigenen Beton im Verhältnis 1:4 mischen. Dann solltest du vier Löcher graben, die 50 bis 60 cm tief sind. Wegen des hohen Gewichts empfiehlt sich diese Befestigungsmethode besonders für einen Rosenbogen aus Metall mit einer Breite von 2 Metern oder mehr.

Noch einfacher ist es, wenn du ein Teilstück eines Fallrohrs verwendest. Der Umfang sollte 20 cm betragen. Fülle es mit Beton auf und verankere es im Boden. Stecke den Rosenbogen direkt in die Löcher. Jetzt hast du einen stabilen Rosenbogen, auf dem du deine Rosen ausstellen kannst.
Diese Befestigungen sind auch für einen Rosenbogen mit einer Bank geeignet.

gelebte Gartenliebe
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