Rosenbogen richtig bepflanzt

12. November 2022

Wer einen Rosenbogen aus Metall oder Holz für seinen Garten kauft, hofft auf ein schönes Aussehen. Da ist natürlich die richtige Pflege wichtig, damit der Bogen nicht ungepflegt und schäbig aussieht. Um den Rosenbogen bepflanzen zu können, musst du, das ist das A&O, zunächst die passenden Rosen besorgen. Welche Farbe und welche Art von Rosen du bevorzugst, ist natürlich ganz dir überlassen.
Wähle zwei verschiedene Sorten für deinen Rosenbogen, eine Sorte für jede Seite. Wenn dein Rosenbogen breiter ist als üblich, solltest du vier verschiedene Rosensorten verwenden. Dann sind zwei Arten pro Seite eine gute Idee. Ein Abstand von ca. 50 cm ist erforderlich, damit genug Platz für die Triebe bleibt.

Wann sollte der Rosenbogen gepflanzt werden?

Ende September/Anfang Oktober ist eine gute Zeit, um die prächtigen Sommerblumen zu sehen.
Wichtig! Die Wurzeln dürfen nicht mit dem Fundament des Bogens verpflanzt werden.
Eine Vorwarnung: Wenn du den Rosenbogen pflanzt, solltest du ihn mit Humus bedecken, um den Rosen gute Nährstoffe zu liefern. Auch das Anbinden der Triebe an den Bogen und regelmäßiges Gießen sorgen anfangs für ein besseres Ergebnis. Plastikklammern sind in dieser Situation sehr nützlich.
Ist ein Rosenbogen gepflanzt? Als nächster Schritt werden die Rosen geflochten. Die Triebe sollten gleichmäßig um den Rosenbogen geflochten werden. Achte darauf, dass du keine Triebe abknickst. Was du vielleicht nicht weißt, ist, dass die Haupttriebe nicht für die schöne Blüte verantwortlich sind. Die Seitentriebe sind daran schuld. Entferne die alten Triebe und verwelkten Blütenblätter mit einer Rosenschere, damit die Rosentriebe genug Platz haben, um sich auszubreiten.
Das Gießen der Rosen ist abhängig von der Jahreszeit. Bei hellem Sonnenlicht und warmem Klima können die Rosen zweimal am Tag gegossen werden.
Um Pilzbefall zu vermeiden, gieße die Pflanzen nur von unten und vermeide es, die Blätter zu benetzen.

gelebte Gartenliebe
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