Das Gewächshaus in der Wohnung – 10 Top Modelle & Angebote

3. Februar 2023

Leidenschaftliche Pflanzenliebhaber ohne eigenen Garten, aber auch Hobbygärtner, die am liebsten das gesamte Jahr über mit Pflanzen, Blumen und Co. hantieren, sollten sich unbedingt ein Mini-Gewächshaus zulegen. Denn ein Gewächshaus in der Wohnung ist nicht nur unglaublich praktisch, sondern macht oftmals auch optisch einiges her. Ganz gleich, ob für die Aussaat, die Vorkultur oder lediglich für den Anbau von Kräutern: Es gibt für jeden Zweck das passende Zimmergewächshaus.

Checkliste für den Kauf – Darauf solltest du achten:

  • Größe: Gewächshäuser für zuhause gibt es in den verschiedensten Größen zu erwerben. Wichtig ist, dass das gewählte Haus weder zu klein noch zu groß ist. Schließlich sollte es ausreichend Platz für die gewünschten Pflanzen bieten, dabei aber auch noch problemlos in die eigenen vier Wände passen.
  • Belüftung: Wer sich für ein Gewächshaus in der Wohnung entscheidet, sollte unbedingt darauf achten, dass das gewählte Zimmergewächshaus über eine ausreichende Belüftung verfügt. Denn diese beugt der Bildung von Schimmel vor.
  • Beheizung: Wer auf der Suche nach einem beheiztem Mini-Gewächshaus ist, wird vermutlich nur schwer fündig. Denn wofür sollte man ein Zimmergewächshaus mit Thermoastat kaufen, wenn dieses sowie innerhalb der eigenen vier Wände bei wohligen Temperaturen Verwendung findet. Wer dennoch für ausreichend Wärme im Anzuchtgewächshaus sorgen möchte, kann hierfür spezielle Heizmatten erwerben und das Gewächshaus in der Wohnung damit ausstatten.
  • Automatische Bewässerung: Besonders praktisch sind Mini-Gewächshäuser mit automatischer Bewässerungsoption. Denn so muss man sich nicht kontinuierlich selbst um das Gießen der Pflanzen kümmern.

Was versteht man überhaupt unter einem Mini-Gewächshaus für Zuhause?

Für viele Pflanzenliebhaber gibt es beinahe nichts Schöneres als ein eigenes kleines Gewächshaus in der Wohnung. Doch was sind Zimmergewächshäuser überhaupt? Im Grunde genommen handelt es sich hierbei um einen geschlossenen und wasserdichten Pflanzenkasten mit lichtdurchlässigem Deckel. Dieser dient perfekt als Anzuchtschale oder als Platz für Anzuchttöpfe. Vergleicht man die Gewächshäuser für zuhause mit den schrankähnlichen Anzuchthäusern für den Außenbereich, so machen sich hier einige Unterschiede bemerkbar. Zum einen sind Mini-Gewächshäuser immer tragbar und zum anderen sind sie meist ausreichend schmal konzipiert, sodass sie hervorragend auf die Fensterbank passen. Es gibt aber durchaus auch breitere Modelle, die sich zum Beispiel in Regalen oder auf dem Esstisch gut machen.

Wissenswert: Obwohl hier von Zimmergewächshäusern die Rede ist, kann man diese auch problemlos auf dem Balkon oder der Terrasse platzieren.

Warum ein Gewächshaus in der Wohnung?

Wozu dienen Mini-Gewächshäuser für zuhause überhaupt? An dieser Stelle sei gesagt, dass es sich hierbei um weitaus mehr als um einen bloßen Schutz vor Kälte, Zugluft oder gar Trockenheit handelt.  Denn sie schaffen bereits in den ersten und noch eisig kalten Monaten des Jahres eine perfekte Umgebung für Sämlinge, Jungpflanzen aber auch ausgewachsene Salate, Kräuter und Co. Unter Berücksichtigung von ausreichend Licht lassen sich diese Gewächse im Grunde genommen das gesamte Jahr über kultivieren.

Welche Pflanzen und Gewächse kann man in einem Gewächshaus für zuhause kultivieren?

Je nach Größe, Beschaffenheit und Ausstattung des Gewächshauses lässt sich dort eine Vielzahl unterschiedlicher Pflanzen heranziehen. Während in besonders komfortabel ausgestatteten Anzuchtgewächshäuser für daheim sogar die Kultivierung von Orchideen oder gar fleischfressenden Pflanzen möglich ist, kommen einfache Gewächshäuser in Miniaturausführung meist zur Vorkultur folgender Pflanzen zum Einsatz:

  • Tomaten
  • Gurken
  • Kürbisse
  • Paprika
  • Auberginen
  • Melonen
  • Salvien
  • Studentenblumen
  • Pelargonien
  • Zinnien
Anzuchtgewächshaus

Anzuchtgewächshaus | © maljalen / stock.adobe.com

Darauf gilt es bei der Verwendung eines Gewächshauses für die eigenen vier Wände zu achten!

Wichtig ist, dass das Gewächshaus an einem hellen Standort in der Wohnung platziert wird. Denn vor allem Sämlinge sollten möglichst viel Tageslicht abbekommen. Jedoch sollte das Mini-Gewächshaus zu keiner Zeit in der prallen Mittagssonne stehen. Denn die intensiven Sonnenstrahlen könnten zu einer extremen Lufterwärmung im Inneren der Anzuchtbox führen, sodass die kleinen Pflanzen förmlich verbrennen. Auch muss das Feuchtigkeitsverhältnis im Anzuchtgefäß kontinuierlich überprüft werden. Im Optimalfall lässt man das Gewächshaus in der Wohnung täglich für rund zwei bis drei Stunden lüften. Denn oft sind die Lüftungskammern derart klein konzipiert, dass kein reger Luftaustausch stattfinden kann. Hier gilt es also ein wenig nachzuhelfen.

Aktuelle Angebote an Gewächshäusern für die Wohnung

Fazit

Mit einem eigenen Gewächshaus in der Wohnung kann man sich Tag für Tag über den Anblick von frischem Grün freuen und auch ohne eigenen Garten zahlreiche Pflanzen kultivieren. Schließlich ist es im Inneren eines Gewächshauses ausreichend warm, sodass sich eine Vielzahl von Pflanzenarten darin wohlfühlt. Außerdem sind die Gewächse perfekt vor Regen, Schnee, Frost oder gar Sturm geschützt. Und zu guter Letzt sorgt ein Zimmergewächshaus auch noch für eine gemütliche, frische Wohnatmosphäre.

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